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Es ist eine Binsenwahrheit, dass zum Lernen das Gehirn gebraucht wird. Aber was heißt das konkret? Sie lernen zwei Gehirnmodelle kennen, die sich in der Lernberatung bewährt haben. 1. das dreigeteilte Gehirn nach MacLean, das die Wichtigkeit der Überlebenszentren und des Gefühlsgehirns deutlich macht. Es ist die Basis des Lernhaus-Konzeptes. 2. das rechte und linke Gehirn nach Dennison, das Intuition und Verstand verbindet. In der praktischen Arbeit mit diesen Modellen erfahren Sie die Vielfalt des Gehirns und dessen Bezug zum Lernen. Durch Balancen werden einzelne Gehirnbereiche vernetzt und damit das Lernen erleichtert.
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